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Präsident Hans Rutschmann hat an der Sitzung des Vorstandausschusses seinen Rücktritt auf die nächste ordentliche Generalversammlung vom 11. Mai 2017 bekannt gegeben. Hans Rutschmann hat den Kantonalen Gewerbeverband Zürich während sieben Jahren umsichtig und erfolgreich geführt, die Basisarbeit gestärkt und die Position des Verbands in der Zürcher Politik gefestigt.

 

Hans Rutschmann präsidiert den Kantonalen Gewerbeverband Zürich (KGV) seit der Generalversammlung 2009. Nun hat er die Verbandsleitung über seinen Rücktritt auf das kommende Frühjahr hin informiert. Während seiner Amtszeit hat Hans Rutschmann den Verband konsequent auf die Interessen des Gewerbes ausgerichtet und ihn erfolgreich durch zahlreiche Abstimmungskämpfe und Wahlen geführt. Als engagierter Unternehmer und Politiker – zuletzt als Nationalrat – vertrat er den KGV mit hoher Glaubwürdigkeit nach innen und aussen. Er verlieh den KMU im Kanton Zürich, die mit immer stärkeren staatlichen Forderungen konfrontiert werden, damit eine gewichtige Stimme in der Politik. Der Entscheid sei ihm äusserst schwer gefallen, erklärt Hans Rutschmann. Doch habe er bei all seinen Mandaten immer frühzeitig seine Nachfolge initiiert und damit stets gute Erfahrungen gemacht. «Darum möchte ich das auch als Präsident des KGV so handhaben.»

Findungskommission sucht Nachfolger
Die KGV-Verbandsleitung nimmt den Rücktritt mit grossem Bedauern zur Kenntnis und dankt alt Nationalrat Hans Rutschmann für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit für das Zürcher Gewerbe. Mit Rutschmanns Rücktritt verliert das Gewerbe einen weit über die Parteigrenzen hinaus geschätzten und geachteten Fürsprecher. Er stellte die Interessen des Verbands stets über die Parteipolitik und prägte den Verband durch sein sach- und lösungsorientiertes Handeln. Der Vorstandausschuss hat entschieden, eine Findungskommission einzusetzen, damit das Amt an der ordentlichen Generalversammlung vom 11. Mai 2017 nahtlos übergeben werden kann. Als Verbandspräsident kommt eine Unternehmerpersönlichkeit aus dem gewerblichen Umfeld mit einer bürgerlich-liberalen Grundeinstellung in Frage.

 

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